Um den anwesenden Steuerflüchtigen und solchen, die es noch werden wollen die erste Million zu erleichtern, erklärt Chin Meyer intelligent, witzig und treffend komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge, erläutert den dringenden steuerlichen Bedarf einer Subvention von homosexuellen Lebenspartner- schaften – zwei Mal Steuerklasse eins lebenslänglich - und warnt vor dem nächsten Gammelgeld-Skandal, sprich den Finanzen, die einfach nur so auf dem Konto rumgammeln. Zielsicher und pointenreich lässt er jede seiner Steuer-Razzien zu einer Lustorgie des schrägen Humors verkommen – ein Spektakel, das die kühnsten Steuerschätzungen übertrifft.
Pressestimmen:
Chin Meyer plaudert als Steuerfahnder aus dem prallen Leben. Das kann er sich leisten in seinem krisensicheren Job. Ein vergnüglicher, aber nicht nur monetärer Rundumschlag - der Mann ist Spitze!
Berliner Morgenpost
Bitterböse und knorztrocken zieht Meyer vom Leder. Nicht von ungefähr zählt er derzeit zu den angesagtesten Comedians und seine Show in der Berliner Ufafabrik ist fast immer ausgebucht.
Märkische Allgemeine Zeitung
Chin Meyer zieht sämtliche Klischees durch den Kakao und läuft dabei zu Hochform auf. Saukomisch sind die Geschichten, die er erzählt, mit intelligentem Witz und sprühenden Humor. Meyer vertraut seiner Mimik, seiner Gestik und seiner Stimme. Das reicht völlig, um ein Feuerwerk an Situationskomik zu entfachen.
Süddeutsche Zeitung