Dietrich Kittner ist Satiriker aus Leidenschaft und macht seit über 40 Jahren erfolgreich politisches Kabarett. Und fast genauso lange schon verleihen Kritiker aller Zeitungen dem studierten Juristen und Historiker das Prädikat des „bissigsten, aufmüpfigsten und gar gefürchtetsten Satirikers deutscher Zunge“. Wer jedoch diesen Denkspaßmacher bequemerweise einfach in die Schublade „Dinosaurier“ packen wollte, würde auf den geballten Widerspruch der mehr als drei Millionen Zuschauer stoßen, die bisher seine über 7000 Vorstellungen live erlebt haben. Kittner ist nach wie vor ein Wilder, nur mit der Erfahrung des Altmeisters, bei dem sich nicht selten unter die Schadenfreude – wie bei seinem großen Vorgänger Eulenspiegel – auch Betroffenheit mischt.
Die Preise:
VVK: 20,00 Euro, AK: 22,00 Euro
ermäßigt für Studenten und Inhaber der Ostseecard:
VVK: 18,00 Euro, AK: 20,00 Euro |
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Dass dem so ist und dass auch die zahlreichen bekannt gewordenen Versuche, ihn mundtot zu machen, bisher stets glorios scheiterten, hat seinen Grund darin, dass Dietrich Kittner von seiner Idee besessen ist. Der Idee nämlich, dass es möglich sein muss, auf witzgescheite Art wirksam Erkenntnisse zu verbreiten. Und Erkenntnis tut Not, so Kittner, der die Unverfrorenheit, mit der die Großmächtigen Hirnrissiges für Logik ausgeben, so wie viele Bürger als persönliche Beleidigung empfindet, gegen die er sich in seinem neuen Programm pointensprühend wehrt.
Pressestimmen:
„Politiker gehen in Deckung, wenn sie den Namen Dietrich Kittner hören. Kämpferisch, scharfsinnig und gnadenlos zieht er durch die Konzertsäle der Republik.“ Norddeutscher Rundfunk
„Kittners Programm quillt von Biss, Schärfe, Intellekt fast über. Es hinterlässt einen Geschmack ähnlich Kurt Tucholsky.“ Leipziger Volkszeitung
„Ein Profi durch und durch, ein Vollblut-Kabarettist – der sich wohltuend abhebt von der Fernseh-Comedy der Spaß- und Containerkultur dieser Tage.“ Braunschweiger Zeitung
„Das politische Kabarett in Deutschland hat seit mehr als vierzig Jahren einen Namen: Dietrich Kittner.“ Stuttgarter Zeitung
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