Der Chansonnier Stephan Sulke hat nichts von seiner Ausstrahlung, seinem Charme, seiner Melancholie und seinem Humor verloren. Nach einer kreativen Pause ist er wieder da, besser denn je. Sein Programm ist eine Mischung aus alten Hits, teilweise jazzig umarrangiert, und neuen Songs von seiner aktuellen CD: "Enten hätt ich züchten sollen". Es handelt von seinem bewegten Leben, zum Beispiel von seiner ersten Liebe, seinen Erfolgen in den USA, den harten Zeiten und von der Fotografin, die ein Bild von ihm machen will, ihn letztlich aber fragt, ob er nicht doch besser noch eines von früher habe, worauf Sulke selbstironisch kontert: »Wenn einer vom Herrgott so ein Gesicht bekommen hat, hat er eben Pech gehabt«. Natürlich dürfen auch seine Gassenhauer „Uschi, mach kein Quatsch“, „Lotte“ und „Mann aus Russland“ nicht fehlen.
Vorverkauf:
Tourismus GmbH Timmendorfer Strand,Tel. 04503 / 35 77 - 0
Preise:
VVK: 20.00, ermäßigt 18.00 €,
AK: 22.00, ermäßigt 20.00 €
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Sulke verhehlt aber auch seine sozialkritische Einstellung nicht. Er singt von seiner Angst, dass unsere Freiheit langsam den Bach runtergeht und prangert in seinem Song »He Alter« an, dass es in unserer übersättigten Gesellschaft Existenzen gibt, die keinerlei Zukunftsperspektiven haben.
Weniger bekannt, aber nicht minder begabt, ist Sulke als Maler. Die Galerie "Anja Es" zeigt anlässlich des Gastspiels eine Auswahl seiner Gemälde in der Trinkkurhalle. Die Ausstellung wird ebenfalls am 20.08.11 um 20.30 Uhr eröffnet. Anja Es wird Sulke zu seinen Werken interviewen.
Pressestimmen:
„Eine Gitarre, ein Flügel und ein E-Piano: Das ist alles, was Sulke braucht, um eine gute Show abzuliefern. Denn neben seinen nachdenklichen und kritischen Seiten ist er auch Entertainer..“ WAZ
„Ein Erlebnis von hoher musikalischer und emotionaler Qualität bot das Konzert von Stephan Sulke in der Tufa Trier. 35 Jahre nach der erstmaligen Veröffentlichung eigener deutschsprachiger Lieder präsentiert er jetzt ein Programm reifer Chansons.“ Trierer Volksfreund
„Für begeisterte Bravo-Rufe und Standing Ovations bedankt sich Stephan Sulke unter anderem mit „Das alte Zimmer“....Am Ende wollten die Fans ihn gar nicht mehr gehen lassen.“ Schwarzwälder Bote, Kultur
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