Barbara Kuster bezeichnet sich selber als „Potsdamer Urgestein“ und das bedeutet, ihre Grundhaltung ist preußisch und jegliches „Rumschwächeln“ ihr ein Graus. Weinerlichen Artgenossen erteilt die Domina des deutschen Kabaretts den guten Rat: Garten umgraben - hilft besser als ein Psychiater! Sie ist bekennende Kaltduscherin und Wurzelbürstenbenutzerin und Mitglied einer preisgekrönten Frauengymnastikgruppe - mit anderen Worten: Ihre Grundwerte sind gefestigt. Als „Botschafterin für eine geistig-gesunde Lebensführung“ ist Kuster seit Jahren Stammgast auf den renommiertesten Kabarettbühnen, z.B. Düsseldorfer Kom(m)ödchen, Schmidt's Theater, Münchner Lach- und Schießgesellschaft, Renitenz Theater Stuttgart und Diestel Berlin.
Wenn die ehemalige Rocksängerin ab 20 Uhr zurückschießt, dann volle Breitseite. Ihr Ziel: Mit verbaler Kraft und maßgeschneidertem Liedgut eine Schneise zu schlagen, die nie wieder zuwachsen wird. Dabei durchpflügt Kuster politisch unkorrekt einfach alles, was die deutsche Ackerkrume hergibt und macht auch vor Geschlechtsgenossinnen nicht Halt – im Gegenteil!
Vorverkauf:
Tourismus GmbH Timmendorfer Strand, Tel. 04503 / 35 77 - 0
Preise:
VVK: 20,00, ermäßigt 18,00 €
AK: 22,00, ermäßigt 20,00 €
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Bei Heidi Klump schon bei der ersten Casting Show energisch ausgemustert, ist sie nach Angela Merkel die einzige Frau in Deutschland, die als personifizierte Antwort auf den um sich greifenden Designer-Terror gehandelt wird.
Wichtiger Hinweis: Der Besuch bei Barbara Kuster ist freiwillig. Für eventuell später
auftretende Schäden übernimmt sie, wie immer, keine Haftung!
Pressestimmen:
„Kuster ist Quell bissigen Spots...Sie ist eine überschäumende Ladung an Energie, was das politische Kabarett angeht. Barbara Kuster ist einmalig und erlebenswert... Ihre "One-Woman-Show" ist spritzig, quirlig…und kommt völlig unverkopft wie aus dem Revolvergürtel geschossen heraus“ SZON Ravensburg
„Zu ganzer Stärke läuft Frau Kuster jedoch als Sängerin auf, mit wandlungsfähiger Stimme kann sie alles, von der Yvonne Catterfeld zur Celine Dion-Parodie bis hin zu Rammstein. Denen billigt sie zumindest "Hass-Entsorgung" zu und gibt brachiale Einparkhilfe im Düsterton...“ NRZ, Düsseldorf
„...Und als Marlene Dietrich-Verschnitt mit Erotik-Kurs-Erfahrungen wirft Kuster all ihre Versprechungen über Bord und setzt – zur Begeisterung des Publikums - ironisch sämtliche weiblichen Reize ein. Das ist Musik-Kabarett der Spitzenklasse! Westdeutsche Zeitung
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