Liedermacher stürmen wieder die Charts, man denke nur an Andreas Bouranis „Alles nur in meinem Kopf“ oder Tim Bendzkos Ohrwurm: „Nur mal kurz die Welt retten“. Timon Hoffmann gehört auch zu diesen angesagten „neuen“ deutschen Liedermachern. Dabei kann er schon auf eine erstaunliche Karriere zurück blicken. Nach seinem Schauspiel- und Gesangstudium am renommierten Konservatorium Wien spielte er Hauptrollen in Musicals wie Jesus Christ Superstar, Cats, Sunset Boulevard, Hair, Cabaret und West-Side-Story. Außerdem wirkte er in verschiedenen Fernsehserien mit. Beeinflusst von Liedermacher-Größen wie Ulrich Roski, Werner Lämmerhirt und Hannes Wader hat Timon Hoffmann einen unverwechselbaren Stil entwickelt: Lieder für Zwerchfell, Ohren und Hirn. Mit Wortwitz, geschulter Stimme und virtuosem Gitarrenspiel besingt er das pralle Leben, von Alkohol bis Zölibat. Timon Hoffmann hat die Gabe, das Komische im Alltäglichen zu erkennen und pointiert zu beschreiben.
Vorverkauf:
Tourismus GmbH
Timmendorfer Strand
Tel. 04503 / 35 77 - 0
Preise:
VVK: 18,00€, ermäßigt 16,00 €
AK: 20,00€, ermäßigt 18,00 €
|
|
|
2007 wurde Hannes Wader auf ihn aufmerksam und buchte den Wahl-Hamburger als Studiomusiker für seine CD „Neue Bekannte“. Jürgen von der Lippe bezeichnet ihn als „einen der besten Liedermacher, die wir in Deutschland haben“ und auch von Konstantin Wecker wurde er „geadelt“, der sich von Hoffmanns brillanter Liedermacherkunst äußerst angetan zeigte.
Pressestimmen:
„Timon Hoffmann ist endlich mal einer, der in der langen Reihe der angesagten Blödelbarden und Comedians das aktuell sinkende Niveau des Mainstream-Humors entgegen dem Trend geradezu nach oben wuchtet...Kaum ein Thema, bei dem sich der Zuschauer nicht irgendwie doch ein wenig ertappt fühlt. Und wird es allzu heiter, streut der Nachwuchsliedermacher eine Ballade ein... Dieser Mann unterhält nicht nur, der hat was zu sagen...Ein brillanter Abend für Zwerchfell, Ohren und Hirn.“ Fürther Nachrichten
„Respektlos und frech geht er auch mit seiner eigenen Generation ins Gericht. Bedauert, dass „wahre Freunde..." auch nicht mehr das sind, was sie mal waren. Schaut ebenso mal in seiner Stammkneipe vorbei und kehrt ihr resigniert den Rücken, denn — so sein Resümee - „Sie machen Stammtischpolitik und retten die Republik!" Er gibt den Gartenfreunden mit ihren Rasenmähern Kontra oder beobachtet und kommentiert wunderbar bissig das merkwürdige Treiben in einem IKEA-Kaufhaus“. Sächsische Zeitung Meissen
|
|