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Programm 2012
» 07.04.12 | Dorado Vagabundi
» 26.05.12 | Fatih Cevikkollu
» 30.06.12 | Farfarello
» 21.07.12 | Emmi & Willnowski
» 04.08.12 | Katja Ebstein
» 15.09.12 | Chin Meyer
» 13.10.12 | Timon Hoffmann
Todsichere Tanten
» Programm: Mord mit Genuss
» 17.03.12 | Timmendorfer Strand
PROGRAMM 2011
» 23.04.11 | female affairs
» 21.05.11 | Horst Schroth
» 11.06.11 | Inga Rumpf
» 25.06.11 | Tom Buhrow
» 23.07.11 | Barbara Kuster
» 20.08.11 | Stephan Sulke
» 17.09.11 | Wladimir Kaminer
» 01.10.11 | Hamburger Spottverein
» 22.10.11 | Todsichere Tanten
Sondergastspiele in Minden 2011
» 27.05.11 | Mikro Minden macht Theater
» 09.09.11 | Farfarello und Lesebühne Minden
PROGRAMM 2010
» 03.04.10 | Heinz Gröning
» 10.04.10 | Lisa Fitz
» 22.05.10 | Lutz von Rosenberg Lipinsky
» 05.06.10 | Rolf Stahlhofen
» 31.07.10 | Tina Teubner
» 14.08.10 | FunTastix
» 09.10.10 | Wladimir Kaminer
PROGRAMM 2009
» 28.03.09 | Ulla Meinecke
» 18.04.09 | Jochen Busse/ Henning Venske
» 23.05.09 | Horst Schroth
» 13.06.09 | Raffaele
» 08.08.09 | Tina Teubner
» 19.09.09 | Ass-Dur
PROGRAMM 2008
» 29.03.08 | Heinz Rudolf Kunze
und Wolfgang Stute
» 19.04.08 | Rainer Bielfeldt
und Julia Kock
» 17.05.08 | Lilo Wanders
» 28.06.08 | Robert Kreis
» 09.08.08 | Horst Schroth
» 13.09.08 | Raphaelle Mellet
» 04.10.08 | Ass-Dur
» 15.11.08 | Dietrich Kittner
» 27.12.08 | Larissa Strogoff und
das Ensemble Samowar
PROGRAMM 2007
» 28.04.07 | Romy Haag
» 05.05.07 | Robert Kreis
» 17. u 19.05.07 | Wommy Wonder
» 02.06.07 | Simone Ritscher, Lennardt Krüger
» 09.06.07 | Henning Venske
» 30.06.07 | Michael Ehnert
» 14.07.07 | Robert Louis Griesbach
» 11.08.07 | Hans Scheibner
» 25.08.07 | Annette Postel
» 08.09.07 | Alexandra Kampmeier
» 29.09.07 | Stefan Jürgens
» 27.10.07 | SwingChix
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Showtime am Samstag
Veranstalterin:
Katharina Schoonejans,
Saatweg 17,
32425 Minden
Heinz Rudolf Kunze und Wolfgang Stute: „Ein Mann sagt mehr als Tausend Worte“ - Musikalische Lesung

Sa. 29.03.08, 20.00 Uhr, Timmendorfer Strand, Trinkkurhalle

Heinz Rudolf Kunze ist einer der „vielsagendsten“ Künstler der deutschen Musik– und Literaturszene. Ein Alchimist, der Sprache und Musik auf einzigartige Weise miteinander verbindet und damit sowohl die Rockmusik als auch das Musical und die Lyrik bereichert. Stets ausschließlich sich selbst verpflichtet, zwängt er sich in keinen Musiktrend und keinen politisch korrekten Maulkorb. Der studierte Germanist und Philosoph ist für seine genialen Wortschöpfungen und Metapher, seine doppeldeutige Wortakrobatik und seinen entlarvenden Sarkasmus berühmt. Am meisten berührt Kunze das Publikum aber mit seinen Liebesliedern, etwa dem Riesenhit „Dein ist mein ganzes Herz“ und den leidenschaftlichen Appellen für mehr Menschlichkeit, wie in „Aller Herren Länder“.

Die Preise:
VVK: 20,00 Euro, AK: 22,00 Euro
ermäßigt für Studenten und Inhaber der Ostseecard:
VVK: 18,00 Euro, AK: 20,00 Euro
In seinem neuen Kleinkunstprogramm beleuchtet Kunze, begleitet von dem Gitarrenvirtuosen Wolfgang Stute, literarisch-musikalisch die Lage der Nation und fordert: „Schluss mit dem Gejammer!“ Die Texte seines achten Buches haben Seele, die Seele des Alltäglichen wie auch des Übergeordneten. Man verglich ihn schon mit Rilke, Morgenstern und Ringelnatz. Kunze selbst hat bei sich eine Verwandtschaft zum Kabarettisten Wolfgang Neuss ausgemacht: “Mich fasziniert seine Technik, Worte zu knacken, ihnen durch andere Zusammensetzungen neuen Sinn zu geben” und von einem Magazin nach seinem Empfinden für die Heimat befragt, antwortete er: “…Heimat ist für mich der deutsche Sprachraum.” Im November 2007 wurde Heinz Rudolf Kunze der „Niedersächsische Staatspreis“ verliehen, eine der höchsten Auszeichnungen, die das Land Niedersachsen vergibt.

Pressestimme: Schaumburger Nachrichten
„So entspannt und gleichzeitig präsent dürften ihn nur wenige bereits bei Konzert oder Lesung erlebt haben...Jedes Wort sitzt, jeder Satz enthält Überraschendes, Unvermutetes, einen klaren Gedanken... Das Sendungsbewusstsein ist nicht weniger geworden, nur präsentiert er es nun anders. Lockerer, witziger, ohne dabei an Tiefgang zu verlieren. Das ist Kunst.“